Aufruf zur Stichwahl am 27.09.

„Über ein Ergebnis von 46,5 % im ersten Anlauf als Bürgermeisterkandidat habe ich mich sehr gefreut.“

 

Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer weiß das große Vertrauen, welches ihm am 13.09. entgegengebracht wurde, sehr zu schätzen. Für die Stichwahl am 27.09. bittet er alle Wählerinnen und Wähler und alle Unterstützerinnen und Unterstützer nochmals um ihre Stimme. Die Stadt Bergkamen verschickt keine neuen Wahlbenachrichtungskarten.

Die Briefwähler erhalten die Stimmzettel in den Tagen vor der Stichwahl automatisch per Post.

Die Stimmagbabe ist wie folgt möglich:

  • ab dem 17.09. ab 11 Uhr täglich im Briefwahlbüro (im Ratstrakt gegenüber vom Rathauseingang)
  • am 27.09. im Wahllokal vor Ort (mitzubringen sind die ursprüngliche Wahlbenachrichtigungskarte oder der Personalausweis)
  • Briefwähler, die ihre Wahlbenachrichtungskarte bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen abgegeben haben, haben zudem die Möglchkeit, mit ihrem persönlichen Wahlschein (wird in den Tagen vor der Stichwahl von der Stadt Bergkamen mit den Stimmzetteln zugeschickt) am 27.09. direkt im Wahllokal zu wählen

 

Übrigens: Roland Schäfer hat im Jahr 1999 im ersten Anlauf ebenfalls ein Stimmergebnis von 46,5 % erreicht. 14 Tage später haben die Bergkamener Bürgerinnen und Bürger ihn in der Stichwahl zum Bürgermeister gewählt.

Ein gutes Ohmen – nur mit Ihrer Hilfe. Daher bitten wir Sie am 27.09. erneut um zwei Kreuze

  • für einen Bürgermeister Bernd Schäfer
  • für einen Landrat Mario Löhr

Um Mehr für Bergkamen zu erreichen! Danke schon jetzt für Ihre Unterstützung!

Danke für die Unterstützung und für das entgegengebrachte Vertrauen

Bei allen Wählerinnen und Wählern, die am 13.09. für unsere Kandidatinnen und Kandidaten gestimmt haben, bedanken wir uns ganz herzlich für die Unterstützung und für das engegengebrachte Vertrauen.
Auch für die kommenden fünf Jahre werden wir den Wählerauftrag sehr ernst nehmen und unseren Einfluss bei der Weiterentwicklung und der Gestaltung unserer Heimatstadt Bergkamen geltend machen – am Liebsten gemeinsam mit einem in der Stichwahl am 27.09. gewählten Bürgermeister Bernd Schäfer und einem am 27.09. gewählten Landrat Mario Löhr.
Mit dem Wahlergebnis und dem deutlichen Vertrauensbeweise sind wir sehr zufrieden. Im kreisweiten und erst recht im landesweiten Vergleich hat die Bergkamener SPD bei der Kommunalwahl am 13.09. ein hervorragendes Ergebnis erreicht:
  • 21 von 22 Kandidat*innen haben ihre Wahlbezirke größtenteils mit deutlicher Mehrheit der Wählerstimmen gewonnen und ziehen direkt in den Stadtrat ein
  • alle 4 Bergkamener Kreistagskandidaten haben ihre Wahlbezirke mit deutlicher Mehrheit gewonnen und ziehen direkt in den Kreistag ein
  • Bernd Schäfer hat als Bürgermeisterkandidat im ersten Anlauf mit 46,5 % eine sehr breite Zustimmung erhalten und geht mit deutlicher Mehrheit in die Stichwahl (übringes: Roland Schäfer hatte 1999 im ersten Anlauf mit 46,5 % genau das gleiche Ergebnis – 14 Tage später ist er in der Stichwahl zum Bürgermeister von Bergkamen gewählt worden)
  • Mario Löhr konnte am Sonntag die meisten Stimmen aller Landratskandidaten auf sich vereinen – auch für ihn geht es am 27.09. in die Stichwahl
Unsere Bitte: Gehen Sie am 27.09. zur Stichwahl wählen!
Entweder mit der städtischen Wahlbenachrichtung oder mit Personalausweis im Wahllokal vor Ort!
Dafür schon jetzt vielen Dank!

(mehr …)

Schöne Ferien

Ob hier in Bergamen oder in der Ferne – wir wünschen schöne, erholsame und entspannte Sommerferien.

Bleiben Sie gesund!

Fahrrad-Reparatur-Stationen in Bergkamen

Gestern hat der Rat unter ganz besonderen Bedingugnen in der Römersporthalle in Oberaden getagt. So konnte die vorgeschriebene Abstandsregelung eingehalten werden.

 

Dadurch war die Tagesordnung keineswegs geschmälert. Ganz im Gegenteil, unter anderem folgende wichtige Punkte wurden beschlossen:

  • Integrierten Handlungskonzeptes „Bergkamen mittendrin“ als Voraussetzung für eine konzeptionelle ganzheitliche Überplanung der Stadtmitte sowie als Voraussetzung für die Beantragung von Fördergeldern
  • unser Prüfauftrag zur Installation von Fahrrad-Reparatur-Stationen im Stadtgebiet

 

Hier folgt der vollständige Antragstext zum Nachlesen:

Antrag:

Der Rat der Stadt Bergkamen beauftragt die Verwaltung, strategisch geeignete Standorte sowie Aufstellungs- und Wartungskosten für Fahrrad-Reparatur-Stationen im Stadtgebiet zu ermitteln und Installationsmöglichkeiten zu prüfen.

 

Begründung:

Die Entwicklung des Fahrradbestandes in Deutschland ist in den vergangen Jahren kontinuierlich gestiegen. Auch in Bergkamen ist zu beobachten, dass Wegstrecken – sei es in der Freizeit oder auf dem Arbeitsweg – zunehmend per Rad und E-Bike zurückgelegt werden.

Diese erfreuliche Entwicklung gilt es zu fördern und positiv zu unterstützen – neben dem gesundheitlichen Blickwinkel gilt dies auch unter Klimagesichtspunkten und Aspekten der Mobilitätsentwicklung insgesamt.

Die Installation von Fahrrad-Reparatur-Stationen sehen wir als einen Beitrag, das Fahrrad für den Einzelnen als alternatives Verkehrsmittel akzeptierter und bequemer zu machen. In einer unbemannten Station werden zum Beispiel wichtige Werkzeuge, Ersatzteile und Fahrradschläuche für kleine Reparaturen gegen Münzeinwurf zur Verfügung gestellt. So können auch außerhalb von Ladenöffnungszeiten kleine Fahrradpannen behoben oder Luft nachgepumpt werden. Zudem verfügen diese Station in aller Regel über eine Webefläche, welche die Stadt Bergkamen als Fahrradfreundliche Stadt zu eigenen Marketingzwecken oder für einen potenziellen Sponsor nutzen könnte.

Strategisch günstige Orte für eine Fahrrad-Reparatur-Station könnten von Radfahrern stark frequentierte Orte, wie z.B. das Stadtmuseum und die Marina Rünthe an der überregionalen Römer-Lippe-Route oder auch die Radstation am Rathaus sein.

In diesem Sinne regen wir zur weiteren Attraktivierung und Förderung des Radverkehrs in unserer Stadt eine kurzfristige Prüfung im Sinne aller Radfahrerinnen und Radfahrer vor Ort an.

 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Seit dem Wochenende stehen alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.09.2020 fest. Unser Team ist komplett. Wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf. Für die Bergkamener SPD gehen ins Rennen:

 

Kandidat für das Amt des Bürgermeisters:

Bernd Schäfer

 

Direktkandidat/innen für den Rat der Stadt Bergkamen:

Rainer Bartkowiak

Knut Bommer

Kevin Derichs

Julian Deuse

Rebecca Döhr

Martina Eickhoff

Sandra Hagen

Dirk Haverkamp

Michael Jürgens

Eva Knöfel

Brigitte Matiak

Dieter Mittmann

Christina Pattke

Hartmut Ramin

Dennis Riller

Andre Rocholl

Kay Schulte

Christoph Turk

Susanne Turk

Manuela Veit

Rüdiger Weiß

Monika Wernau

 

Kandidat für das Amt des Landrats:

Mario Löhr

 

Kandidat/innen für den Kreistag Unna:

Angelika Chur

Martina Eickhoff

Wilhelm Null

Jens Schmülling

 

Wahlprogramm 2020 – 2025 einstimmig verabschiedet

Seit dem Wochenende ist der kommunale Handlungsrahmen 2020 bis 2025 beschlossene Sache – damit ist ein großer Schritt in Richtung Kommunalwahl getan.

In einer äußerst überzeugenden Ansprache haben Stadtverbandsvorsitzender Andre Rocholl und Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer den Parteitags-Delegierten am 19.06.20 in der Schützenheide die wichtigsten Eckpunkte und Ziele für die kommenden Jahre vorgestellt mit dem Ergebnis:

Einstimmiger Beschluss des Wahlprogramms!

Gut für Bergkamen. Immer.

Das ausführliche Wahlprogramm ist hier zum Nachlesen hinterlegt:

https://www.spd-bergkamen.de/wahlprogramm/

Wolfgang Scholz neu in der SPD-Ratsfraktion

Am 08.06.2020 wurde Wolfgang Scholz offiziell durch den Haupt- und Finanzausschuss als Ratsmitglied eingeführt und verpflichtet.

Er rückt für den im April des Jahres plötzlich und unerwartet verstorbenen Uwe Reichelt über die Reserveliste der SPD in den Rat der Stadt Bergkamen nach. Schon seit Jahren setzt Wolfgang Scholz sich im Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr als sachkundiger Bürger aktiv für die Belange der Bergkamener Bevölkerung ein. Diese Erfahrung möchte der Oberadener auch für die Arbeit als Ratsmitglied nutzen. Darüber hinaus wird er Aufgaben im Wahlausschuss und im Rechnungsprüfungsausschss für die SPD-Fraktion übernehmen.

Weitere Aufgaben von Uwe Reichelt übernehmen Rainer Bartkowiak aus Overberge und Kay Schulte aus Bergkamen Mitte.  So wird Rainer Bartkowiak die Fraktion zukünfitig als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr vertreten. Kay Schulte wird die Vertretung in der ständigen Kommission ÖPNV übernehmen.

Foto: Vorsitzender Bernd Schäfer begrüßt Wolfgang Scholz als neues Mitglied in der SPD-Fraktion.

Bürgermeisterkandidat ab jetzt im Internet unter www.bernd-schäfer.de

Unser Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer (Link zum Facebook Profil) ist ab jetzt mit einer eigenen Seite im Internet zu finden.

Hier können Sie sich ausführlich über Bernd Schäfer persönlich und seine Ziele für Bergkamen informieren: www.bernd-schäfer.de.

Wahlvorschlag für die Kommunalwahl am 13. September 2020 offiziell eingereicht

Parteivorsitzender Andre Rocholl hat heute einen gut gefüllten Ordner mit offiziellen Formularen an die Stadt Bergkamen übergeben. Thomas Hartl, Leiter der Zentralen Dienste, nahm die Unterlagen stellvertretend für Bürgermeister Roland Schäfer entgegen.

Die Kandidat*innen der SPD stehen damit fest. Von der SPD vorgeschlagen sind:

▪️ Bernd Schäfer als Bürgermeisterkandidat
▪️ 22 Kandidat*innen für die Direktwahlbezirke im Stadtgebiet
 ▪️60 Kandidat*innen auf der Reserveliste.

Inzwischen steht fest, dass die Kommunalwahl am 13. September 2020 stattfinden wird. Bis dahin werden wir Sie hier über unsere Ziele und unsere Kandidat*innen informieren!

Gemeinsam was bewegen: SPD-Fraktionsvorsitzende aus Kamen, Bergkamen und Bönen fordern kommunalen Rettungsschirm

Die drei SPD-Fraktionsvorsitzenden der Mittelkreiskommunen Bönen, Bergkamen und Kamen fordern einen kommunalen Rettungsschirm, um die kommunale Infrastruktur zu sichern. „In den Kommunen findet das Leben statt, das zeigt sich auch in der Krise. Engagierte Menschen helfen anderen und diese brauchen Strukturen vor Ort“, sagt der Kamener Fraktionsvorsitzende Daniel Heidler.

„Dies wird aber schwierig, wenn die kommunale Einnahmesituation zu einem wesentlichen Teil einbricht und auf der anderen Seite die Kosten für Sozialtransfers exorbitant steigen“, betont Dirk Lampersbach aus Bönen. „Wir haben durch starke Haushaltsdisziplin und gute Wirtschaftspolitik dafür gesorgt, dass wir uns in den vergangenen Jahren Spielräume für kommunale Investitionen erarbeitet haben. Nun besteht die Gefahr, dass diese Bemühungen umsonst waren“, ergänzt Bernd Schäfer aus Bergkamen.

Einig sind sich die drei Fraktionsvorsitzenden in der Einschätzung, dass Kommunen systemrelevant sind. „Deshalb ist es nicht zu verstehen, dass es schnelle Hilfen für die Wirtschaft gibt, aber nicht für die Kommunen“, ergänzt Daniel Heidler. „Vor allem der Vorschlag der Landesregierung, durch Corona bedingte Ausfälle über weitere Kredite zu finanzieren und diese über fünfzig Jahre zu tilgen, ist ein Hohn,“ verdeutlicht Bernd Schäfer: „Das Land hat eine Verantwortung für seine Kommunen und dieser muss es nun auch gerecht werden.“
Gemeinsam haben die drei Fraktionsvorsitzenden einen Forderungskatalog aufgestellt, den sie ihrem Landtagsabgeordneten Rüdiger Weiß und ihrem Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek übersendet haben. „Wir wissen, dass sich die beiden für unsere Belange in Berlin und Düsseldorf einsetzen. Wir wollen aber unsere Sicht nochmal strukturiert zu Papier bringen und bitten die beiden, die nachfolgenden Vorschläge mit in die Parlamentarische Arbeit zu nehmen“, sagt Dirk Lampersbach.

• Der Bund muss einen höheren Anteil an den Sozialkosten übernehmen. Sozialleistungen beruhen auf Bundesgesetzen und müssen so auch vom Bund zu einem wesentlichen Teil getragen
werden.
• Die Kommunen brauchen ein Sofortprogramm welches es ermöglicht, kommunale Investitionen weiter aufrecht zu erhalten.
• Die Regelung der Altschuldenproblematik darf nicht aus dem Blick verloren werden. Olaf Scholz hat hier einen guten Vorschlag gemacht und wir erwarten, dass die Landesregierung darauf reagiert.
• Der kommunale Finanzausgleich muss so angepasst werden. Die Kommunen müssen so am Steueraufkommen beteiligt werden, dass sie konjunkturunabhängig ihre Aufgaben erledigen können.
• Das Land NRW muss die Kosten für die erstatteten Betreuungsgebühren für Kinder übernehmen.
• Schlüsselzuweisungen müssen so angepasst werden, dass sie eine wirkliche Kompensation für Sozialtransfers sind.
• Die restriktiven Verschuldungsregeln für Kommunen müssen gelockert werden.